Mai 2009

Flexibilität durch Alleebäume im Container

Wir gehen in die Verlängerung

Schon immer waren die Baumschulwirtschaft und ihre Kunden im Garten- und Landschaftsbau vom Wetter abhängig. Langandauernder Winter, extrem nasses Frühjahr oder auch wochenlange Trockenheit machen eine vernünftige Planung unmöglich und führen zu Termindruck auf den Baustellen. Jetzt, da die Folgen des Klimawandels deutlich spürbar werden, ist es mehr und mehr wichtig, die sonst auf wenige Monate beschränkte Pflanzsaison zu entzerren.

Vorteile der Containerkultur

Containerpflanzen sind nahezu jederzeit pflanzbar, sie wachsen nach dem Auspflanzen einfach weiter.
Es ist natürlich kein Wurzelschnitt erforderlich und dementsprechend auch kaum Pflanzschnitt notwendig. Viele Kunden aus dem Garten- und Landschaftsbau schätzen diese Eigenschaft besonders, denn es erspart Arbeit und die Pflanzflächen sehen gleich fertig aus.
Zu den unbestrittenen Vorteilen der Containerkultur gehört die optimale Nährstoffversorgung, die Pflanze behält ihre Feinwurzeln und kann so Wasser und Nährstoffe besser aufnehmen.

Flexibel mit Container

Über 100 Jahre Erfahrung im Umgang mit Pflanzen stehen hinter dem Namen Euro-Baumschule Rudolf Schmidt, auf 150 Hektar Anbaufläche produziert die anerkannte Deutsche Markenbaumschule Alleebäume und Solitärpflanzen in hervorragender Qualität.
Diese Erfahrung macht man sich auch für die Anzucht von Bäumen im Container zunutze. Auf 5 Hektar Containerfläche wachsen Hochstämme, Solitärsträucher und auch Koniferen heran, um den Bedarf für Pflanzungen außerhalb der Saison zu decken. Dabei stehen 120 Arten und Sorten an 3 bis 4-mal verpflanzten Alleebäumen, Obsthochstämmen und 160 Arten und Sorten an Solitärsträuchern zur Verfügung.